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Biografie

Name:  Romy Beer

Spitzname:
Mona

Geburtstag: 14.01.1981

Größe: 169 cm

Eltern:
Mama Heidi, einst DDR Meisterin in der Akrobatik, ist Grundschullehrerin und     Hausherrin der Beerenvilla

Papa Manfred, einst Weltmeister im Biathlon, ist selbstständig im Tourismusbereich tätig, führt das Activcamp Beer und ist Hausherr in der Beerenvilla

Schwester: Katja, kenn ihr bestimmt, war auch lange Biathlethin und studiert nun International Business

Heimatort: Zinnwald

Trainingsort: Zinnwald/Altenberg und der große Wald drumrum, wenn ich nicht da bin, dann bin ich in irgendeinem biathlontauglichen Ort in der Weltgeschichte

Trainer: Willfried Bock, Frank Püschel

Verein: SSV Altenberg

Hobbies: Huskyhündin Aika, und sonst… Hauptsache aktiv!

Schule: Gymnasium bis zur 9. Klasse, dann Wechsel auf die Realschule und Realschulabschluss

Beruf: Polizeimeisterin (Bundespolizeisportschule Bad Endorf)

Sportliche Ziele: Weltcupmannschaft 2008/09

Private Ziele: Gesundheit, keine Schmerzen, Harmonie in der Familie, keine Langeweile

Karriere

Ich war bis zu meinem 14. Lebensjahr ein absoluter Sportmuffel. Dann nahm mich meine große Schwester eines Tages mit zum Biathlontraining. Das war toll, ich hatte Spaß am Training und blieb dabei.
Im Jugendalter war ich wirklich nicht gut im Biathlon, doch ab dem 16. Lebensjahr ging es bergauf. Ich wurde gefragt, ob ich mein Hobby zum Beruf machen möchte und bewarb mich darauf hin bei der Bundespolizei, damals BGS. So kam es, dass ich als Profi Biathlon betrieb.
1999/2000 besuchte ich meine erste JWM und im Winter darauf wurde ich Juniorenweltmeisterin.
Die Jahre darauf konnte ich beim einen oder anderen Weltcup teilnehmen und Weltcupluft schnuppern. Dabei hatte ich auch ein paar gute Erfolge.
2004 passierte mit dann ein blöder Unfall mit den Skirollern, bei dem ich mir mein Schienbein und das Sprunggelenk ganz schön kaputt machte. Bis 2007 war ich nun damit beschäftigt, mich davon zu rehabilitieren und im Mai 2007 bin ich ins Biathlongeschehen wieder richtig eingestiegen um mich zurückzukämpfen. Ich hatte in der letzten Saison ein paar kleine Erfolgserlebnisse, doch nun möchte ich noch einmal richtig wissen, was in mir steckt! Ich lass mich nicht unterkriegen und will mich wieder für das Weltcupteam qualifizieren.